Visualisierung: Holzhotel mit Solar-Carports an der Schluchsee-Staumauer bei Sonnenuntergang

Zukunftsort Staumauer · Schluchsee · Hochschwarzwald

Vom Lost Place zum Leuchtturm.

Das Schluchsee Smart-Loop Resort: Holzhotel, Baumhaus-Resort, Gastronomie und ein 10'000 m² Solarkraftwerk direkt an der Staumauer, mit eigener Energie geplant und in Reichweite von Zürich und Basel.

12'000 m²
Areal an der Staumauer
10'000 m²
Solar-Überdachung
16 Monate
bis zur Eröffnung
Bahn & Auto
aus Zürich und Basel
01Die Ausgangslage

Ein ungeschliffener Rohdiamant in bester Lage.

Drei Herausforderungen, ein Zusammenhang. Ungelöst sind es drei Probleme. In unserem Konzept werden sie zur Ressource.

Sanierungsstau
Sanierungsstau

Ein Ort mit Geschichte im Dornröschenschlaf.

Das Bestandsgebäude ist verfallen. Unser Ansatz: kein Abriss, sondern Transformation.

Flächenversiegelung
Flächenversiegelung

12'000 m² versiegelte Hitzeinsel.

Asphalt ohne ökologischen oder energetischen Nutzen, vorgesehen als Fläche für das Solarkraftwerk.

Tourismus-Bremse
Tourismus-Bremse

Niedrige Pegelstände im Sommer.

Sie schrecken Gäste ab und schaden dem Image des Sees. Unser Energy-Loop setzt genau hier an.

Eine Marktlücke, die jeder Gast spürt.

Die Staumauer ist ein Ausflugsziel und bietet ihren Gästen bis heute kaum etwas. Genau diese Lücke schliesst das Resort.

  • 01Kein Hotel und keine Gastronomie an der Staumauer
  • 02Keine öffentlichen Toiletten für Wanderer und Tagesgäste
  • 03Kein Lade- und Mobilitätsangebot für E-Bikes und E-Autos
02Die Transformation

Kein Abriss. Eine Verwandlung.

Ziehen Sie den Regler und sehen Sie, was aus dem Bestandsgebäude an der Staumauer werden kann.

Konzeptstudie: das sanierte Gebäude als modernes Holzhotel mit SolardachHeute: das verfallene Bestandsgebäude mit SperrmüllHeuteMorgen · Konzeptstudie

Bestand nutzen

Die vorhandene Substanz wird saniert statt abgerissen. Das spart graue Energie und Zeit.

Holz statt Beton

Fassade und Erweiterung aus QNG-zertifizierten Holzmodulen aus der Region.

Dach als Kraftwerk

Integrierte Photovoltaik macht schon das Gebäude selbst zum Energieerzeuger.

03Die Vision

Schluchsee Smart-Loop Resort.
Nachhaltigkeit erleben. Energie tanken.

Visualisierung aus der Luft: Holzhotel und Solar-Carports neben der Staumauer am Schluchsee
Visualisierung: Blick vom Hotelbalkon auf Staumauer, Solar-Carports und See bei Abendrot
Bewegte Konzeptstudie. Lädt erst beim Scrollen und bleibt stumm.

Architektur

Modernes Holzhotel aus QNG-zertifizierten Holzmodulen, im Einklang mit Wald und See, schnell und planbar montiert.

Energie

Autarke Versorgung durch 10'000 m² Photovoltaik-Carports und ein Smart-Grid. Keine neue Flächenversiegelung.

Mobilität

Lade-Hub für E-Bikes und E-Autos, der moderne Rastplatz am See. Ergänzend ist ein Carsharing-Angebot mit einem regionalen Partner vorgesehen, und der Bahnhof Seebrugg liegt in der Nähe.

Hotel & Gastronomie

Hotel, Restaurant und Tagungsräume in den Wipfeln. Dazu Gäste-Toiletten und ein 24/7 Smart-Kiosk für Wanderer.

04Das Baumhaus-Resort

Schlafen, wo sonst nur die Eulen wohnen.

Auf einem nahegelegenen zweiten Grundstück entstehen mehrere Baumhäuser, die naturnahe Ergänzung zum Holzhotel an der Staumauer.

Visualisierung: mehrere Baumhäuser mit Hängebrücken im Tannenwald bei Dämmerung
Konzeptstudie
Visualisierung: Baumhaus-Suite mit Holzofen und Panoramafenster in die Baumkronen
  1. 01

    Zweites Grundstück, ganz in der Nähe

    Ein weiteres Areal gehört zum Projekt, ruhig im Wald und nur einen kurzen Weg vom Resort entfernt.

  2. 02

    Für Gäste, die mehr Natur wollen

    Übernachten zwischen Tannenwipfeln: Rückzug, Stille und Morgennebel statt Hotelflur.

  3. 03

    Ein eigenes Segment

    Baumhäuser sprechen Paare, Familien und Erlebnis-Reisende an, zusätzlich zu Hotel und Tagungen.

05Das Erlebnis

So wird es sich anfühlen. Vom ersten Kaffee bis zum Kaminabend.

Konzeptstudien. Architektur und Ausstattung werden mit Planern und Betreiber finalisiert.

Visualisierung: Restaurant-Terrasse aus Holz mit Blick auf Schluchsee und Staumauer bei Sonnenuntergang
Die Seeterrasse zur goldenen StundeGastronomie
Visualisierung: Tagungsraum aus Massivholz mit Panoramafenstern in die Baumwipfel
Seminare in den WipfelnTagungen
Visualisierung: Aquaponik-Anlage im Keller mit Forellen, Zandern und Kräuterbeeten
Forelle & Zander aus der Aquaponik im KellerKreislauf
Visualisierung: das Holzhotel im Winter mit verschneiten Solar-Carports und Ladestationen
Zwölf Monate Saison, auch im SchneeWinter
06Der Schluchsee Energy-Loop

Sonne gegen Wasser. Ein geschlossener Kreis.

Wir wollen den Parkplatz mit 10'000 m² Photovoltaik überdachen, und zwar auf bereits versiegelter Fläche, ohne zusätzliche Versiegelung. In Symbiose mit der Staumauer soll der Parkplatz zum Kraftwerk werden, das den Seepegel stützt und die Transformation mitfinanziert.

Sommer: Die grüne Batterie

Der Stromüberschuss soll dem Betreiber des Pumpspeicherwerks als Pumpstrom angeboten werden. Damit käme Wasser zurück ins Becken, und der Seepegel bliebe für den Tourismus stabil.

Winter: Der Rückfluss

Im dunklen Winter soll CO₂-freie Wasserkraft zurückfließen. Ein saisonaler Tauschhandel, der das Resort weitgehend unabhängig machen würde.

Diese Nutzung setzt eine Vereinbarung mit dem Betreiber des Pumpspeicherwerks voraus. Eine solche Vereinbarung besteht noch nicht.

1

Der Parkplatz

Energiequelle

2

Pumpspeicherwerk

pumpt mit Sommer-Überschuss

3

Der See

stabiler Pegel, mehr Tourismus

4

Das Resort

Wasserkraft im Winter zurück

∞

Das Haus als Kreislauf

Was anfällt, bleibt im Haus.

  1. 01

    Die Quelle

    Unter dem Haus entspringt eine sehr klare Quelle, die die Fischbecken speist.

  2. 02

    Aquaponik im Keller

    Forelle und Zander wachsen in Quellwasser, ihre Nährstoffe düngen die Pflanzenbeete.

  3. 03

    Der Grill wärmt das Wasser

    Die Abwärme des Restaurant-Grills im Erdgeschoss hält das Fischwasser auf Temperatur.

  4. 04

    Wasserlose Sanitärtechnik

    Vakuumtechnik spart einen Grossteil des Wassers und liefert zusammen mit organischen Küchenresten die Grundlage für eine Mikro-Biogasanlage.

  5. 05

    Mikro-Biogas schliesst den Kreis

    Das Gas liefert Hauswärme und Energie für den Betrieb.

Erdgeschoss

Restaurant & Grill

Fisch aus dem eigenen Keller

Sanitärtechnik

wasserlos, vakuumbasiert

Abwärme frischer Fisch
organische Reststoffe Hauswärme & Energie

Keller

Aquaponik

Forelle & Zander

Mikro-Biogas

Hauswärme & Energie

klares Quellwasser

Eigene Quelle unter dem Haus

07Der Standort

Schluchsee. Näher an Zürich, als man denkt.

Grösster See des Schwarzwalds

Baden, Segeln, SUP, Uferwege, ein Magnet für Erholungssuchende.

Ganzjahresdestination

Sommer am Wasser, Winter am Feldberg. Auslastung über zwölf Monate statt einer Saison.

An der Staumauer, direkt am See

Nur die B500 liegt zwischen Areal und Ufer. Beste Erreichbarkeit und Seezugang zugleich.

Schweizer Kaufkraft vor der Tür

Die Grenze ist nah. Für Gäste aus Zürich und Basel ein Kurzurlaub ohne Flug.

Fahrzeit nach Schluchsee

  • Zürichca. 90 Min.
  • Baselca. 75 Min.
  • Freiburg i. Br.ca. 60 Min.
  • Feldbergca. 20 Min.

Ungefähre Fahrzeiten mit dem Auto, je nach Strecke und Verkehr.

Lage auf Google Maps ansehen

Bahnhof Seebrugg in der Nähe

Dazu eine Bushaltestelle direkt vor der Tür. Gäste reisen bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln an, ganz ohne Auto.

Zielgruppen

Vier Segmente, die sich über die Woche und über das Jahr ergänzen.

01

Kaufkräftige Schweizer Kurzurlauber

Die Grenze ist nah, die Kaufkraft hoch. Für Gäste aus Zürich und Basel ein Premium-Rückzugsort fürs Wochenende, erreichbar ohne Flug.

02

Corporate Offsites & Management-Retreats

Der wichtigste Hebel für die Auslastung: Firmen füllen Haus und Tagungs-Baumhäuser von Montag bis Donnerstag. Teambuilding, ungestörte Strategiearbeit, eigenes Catering.

03

E-Mobilität & Durchreisende an der B 500

Eine Zielgruppe, die es hier bisher nicht gibt: Wer sein Auto unter dem geplanten Solardach lädt, verbringt die Ladezeit in der Gastronomie.

04

Bewusste Geniesser & Eco-Touristen

Gäste, die nicht nur ein Bett suchen, sondern eine Geschichte: Fisch aus dem eigenen Keller, Energie aus eigener Erzeugung. Dafür wird ein höherer Preis gezahlt.

08Der Fahrplan

Handeln statt warten. Einnahmen ab Tag 0.

Statt die Räumung allein als Kostenblock zu behandeln, starten wir mit Pop-up-Märkten für die umliegenden Gemeinden und Vereine. Das Areal wird sofort zum Ort der Begegnung und erwirtschaftet vom ersten Tag an Umsatz.

Phase 0 ist dabei mehr als ein Auftakt. Solange das Areal ungenutzt daliegt, bewegt sich nichts, weder bei Genehmigungen noch bei der angrenzenden Parkplatzfläche. Deshalb beginnen wir mit der Bestandsrevitalisierung, aus eigener Kraft und ohne auf eine Entscheidung zu warten.

  1. Monat 1 bis 2

    Phase 0

    Vierwöchige Pop-up-Märkte als Community-Event, Räumung und Herrichtung des Areals, Kiosk-Start, Toiletten offen, Edelpilz-Zucht im Keller.

  2. Monat 3 bis 6

    Phase 1

    Baugenehmigungen, Hangsicherung (Tiefbau) und Abschluss der Fördermittel.

  3. Monat 7 bis 12

    Phase 2

    Aufbau der PV-Anlage, Montage der Holzmodule (Hotel) und Gastro-Innenausbau.

  4. Monat 16

    Phase 3

    Grand Opening am Schluchsee. Inbetriebnahme des PV-Pumpstrom-Tauschs.

Porträt von Jürgen Bektas

Jürgen Bektas

Schreiner · Projektentwickler · Grafenhausen

09Über mich

Ein Macher mit Vision. Und mit tiefen Wurzeln im Hochschwarzwald.

Nachhaltigkeit ist für mich kein theoretischer Trend, sondern gelebte Praxis. Meine Stärke liegt in der Verbindung aus handwerklicher Präzision, strategischer Projektentwicklung und konsequenter Kreislaufwirtschaft.

Geprägt hat mich die leitende Tätigkeit im ökologischen Holz- und Modulbau, unter anderem bei Ökohaus Ibach. Daraus kommt, was am Markt selten geworden ist: Ich verstehe jede Schraube und jeden Dachstuhl aus eigener Praxis und steuere zugleich ein Projekt dieser Grössenordnung mit unternehmerischem Weitblick.

Mit dem Smart-Loop Schluchsee entsteht kein Luftschloss, sondern ein handfestes Leuchtturmprojekt: wirtschaftlich tragfähig, auf Kreisläufen gebaut und mit echtem Mehrwert für die Region.

  1. AusbildungSchreiner, laufende Unternehmer-Fortbildungen.
  2. 2010Umzug in den Landkreis Waldshut, seither ein Württemberger in Baden.
  3. HeuteAllround-Handwerker, Projektentwickler für Tiny-House-Siedlungen und nachhaltige Immobilien.
«Lassen Sie uns gemeinsam aus einem vergessenen Ort den grünsten Stolz der Region machen.»

Warum Sie bei uns in sicheren Händen sind

Vom Fundament bis zur Haustechnik

Als Schreiner und Allround-Handwerker verstehe ich jedes Detail aus der Praxis, nicht nur am Schreibtisch.

Erfahrung im ökologischen Bauen

Leitende Tätigkeit bei Ökohaus Ibach, Projektentwicklung für Tiny-House-Siedlungen und nachhaltige Immobilien.

Vor Ort verwurzelt

Ich lebe in Grafenhausen, mein Partner Peter Hönow direkt in Schluchsee. Wir kennen Region, Menschen und Abläufe.

Volles unternehmerisches Risiko

Ich bringe privates Kapital ein und verantworte die Bauplanung persönlich.

  • Bektas Hönow eGbRProjektträger Schluchsee · mit Peter Hönow
  • C2C HoldingInhaber
  • Eigener HandwerksbetriebGrafenhausen · firmiert als «Jürgen hilft rund ums Haus»
10Investment

Warum Schluchsee. Warum jetzt. Warum mit uns.

Ein Areal in Top-Lage, das heute brachliegt, wird zu einem ganzjährigen Resort mit eigenem Kraftwerk. Der Wertsprung entsteht durch die Transformation, nicht durch Spekulation.

10
Ertragsquellen
statt Abhängigkeit von einem Segment
Tag 0
erste Einnahmen
Kiosk, Events & Märkte ab Monat 1
16
Monate bis Eröffnung
geplant, dank vorgefertigter Holzmodule
12
Monate Saison
Sommer am See, Winter im Schnee

Flächensicherung

Zwei klare Schritte.

Schritt 1 · im Grundbuch

Das Kernareal

Bestandsgebäude mit Hotel- und Gastronomiefläche, Oberschwarzhalden 1. Die Projektgesellschaft ist als Eigentümerin im Grundbuch eingetragen; die Übernahme der letzten Miteigentumsanteile ist in Abstimmung.

Schritt 2 · in Abstimmung

Das Park- und Energie-Areal

Rund 12'000 m² an der B 500, derzeit im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Die Übernahme wird vorbereitet; sie ist die Voraussetzung für die geplante Solar-Überdachung.

Erlöse wachsen mit dem Projekt

10 Ertragsquellen, die Schritt für Schritt zuschalten.

Ab Tag 0

Phase 0

  • 24/7 Smart-Kiosk
  • Pop-up-Märkte & Community-Events
  • Edelpilz-Zucht

Mit dem Solarkraftwerk

Phase 2 bis 3

  • Solarstrom & Energietausch
  • E-Ladehub & Carsharing

Ab Eröffnung

Monat 16

  • Hotel & Übernachtung
  • Restaurant & Seeterrasse
  • Tagungen in den Wipfeln
  • Forelle & Zander

Zweites Grundstück

Erweiterung

  • Baumhaus-Resort

Risiko bewusst gesenkt

Fünf Punkte, die das Risiko senken.

  1. 01ModulbauVorgefertigte Holzmodule verkürzen die Bauzeit und machen Kosten planbar.
  2. 02Eigenkapital des EntwicklersDie Basis-Kapitalisierung erfolgt über die Besitzgesellschaft. Förder- und Kreditprogramme von KfW und L-Bank werden geprüft; Zusagen stehen aus.
  3. 03Cashflow vor FertigstellungDie Zwischennutzung soll Einnahmen bringen, lange bevor das Hotel eröffnet.
  4. 04Energie als VersicherungEigener Solarstrom soll den Betrieb vor steigenden Energiepreisen schützen.
  5. 05Verankert in der RegionPartner vor Ort und die Verwurzelung in Schluchsee und Schönenbach schaffen Rückhalt.

Eckdaten

Areal an der Staumauer
12'000 m²
Heute versiegelte Park- und Brachfläche
Solar-Überdachung
10'000 m²
PV-Carports ohne neue Versiegelung
Bis zur Eröffnung
16 Monate
Einnahmen ab Tag 0 durch Kiosk & Events
Anreise
Bahn & Auto
Aus Zürich und Basel, Bahnhof Seebrugg in der Nähe
Investitionsvolumen
< 10 Mio. €
Einstelliger Millionenbereich, schlüsselfertig inkl. Energie-Infrastruktur
Kernareal
Im Grundbuch
Projektgesellschaft eingetragen, letzte Anteile in Abstimmung

So steigen Sie ein

Drei Wege, Teil des Projekts zu werden.

01

Der Co-Investment-Partner (Pächter & Betreiber)

Für Gastronomen und Hoteliers, die mehr wollen als nur mieten.

Sie beteiligen sich gezielt am Ausbau und Inventar und sichern sich im Gegenzug eine deutlich reduzierte Mindestpacht sowie maßgeschneiderte Konditionen. Gemeinsam bauen wir Ihren wirtschaftlichen Erfolg von Tag 1 an.

02

Der Eigenkapital- & Co-Entwickler

Für Investoren mit Weitblick.

Sie begleiten das Projekt mit Kapital und treiben die Wertschöpfung an der Staumauer aktiv mit voran. Form, Umfang und Beteiligungsstruktur besprechen wir ganz individuell auf Augenhöhe.

03

Der Technologie- & Energie-Partner

Für Unternehmen aus Holzbau, Energie oder Systemtechnik.

Sie bringen Ihr Know-how oder Ihre Technik in die Kreislaufwirtschaft, das Solarkraftwerk oder die Holzmodul-Erweiterung ein und werden Teil des operativen Netzwerks.

Das Gesamtvolumen liegt im einstelligen Millionenbereich. Beteiligungsform, Grössenordnung und Konditionen besprechen wir individuell; weitere Unterlagen stellen wir nach persönlicher Anfrage und Prüfung zur Verfügung.

Unverbindliche Erstinformation über ein Projekt in der Entwicklung. Kein öffentliches Angebot, keine Anlageberatung. Alle Angaben sind Planungsstände und stehen unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen und vertraglicher Einigungen.

Vollständige rechtliche Hinweise

Ihr Weg ins Projekt

In vier Schritten vom Gespräch zur Beteiligung.

Exposé anfordern
  1. Schritt 1

    Gespräch

    Persönlich auf der ZAGG in Luzern oder per Telefon.

  2. Schritt 2

    Unterlagen

    Weitere Informationen nach individueller Anfrage und Prüfung.

  3. Schritt 3

    Besichtigung

    Rundgang über das Areal am Schluchsee.

  4. Schritt 4

    Struktur

    Gemeinsam die passende Form festlegen.

11Für Betreiber & Pächter

Ein Haus, das sich leichter betreiben lässt.

Wir suchen einen Betreiber für Hotel und Gastronomie, der den Ort mit uns zum Leben erweckt. Wer früh einsteigt, gestaltet Raumprogramm und Konzept von Anfang an mit.

Visualisierung: Restaurant-Terrasse mit Blick auf den Schluchsee
01

Neubau-Qualität ab Tag 1

Moderne, QNG-zertifizierte Holzmodule statt Sanierungsstau. Die Instandhaltung bleibt in den ersten Jahren planbar.

02

Energiekosten im Griff

Eigener Solarstrom, Biogas und Abwärmenutzung machen einen der grössten Kostenblöcke im Betrieb planbar.

03

Bekannt, bevor es öffnet

Kiosk, Events und Märkte bringen schon während der Bauzeit Gäste und Aufmerksamkeit auf das Areal.

04

Nachfrage über das ganze Jahr

Sommer am See, Winter im Hochschwarzwald, Tagungen unter der Woche. So entstehen weniger Saisonlöcher.

05

Eine Küche mit Geschichte

Forelle und Zander aus der hauseigenen Aquaponik, gegrillt mit selbst erzeugtem Biogas. Ein Alleinstellungsmerkmal für jede Speisekarte.

06

Gäste, die anreisen wollen

Bahnhof Seebrugg in der Nähe, Ladepunkte unter dem Solardach, E-Carsharing und kurze Wege aus Zürich und Basel.

Gemeinsam festlegen

  • Raumprogramm: Zimmer, Restaurant, Tagungsflächen
  • Pachtmodell und Laufzeit
  • Ausstattung und Einrichtung
  • Wohnraum für Mitarbeitende
Als Betreiber anfragen
12Häufige Fragen von Betreibern

Was Sie vor dem Gespräch wissen wollen.

Alle Angaben sind Referenzplanung und stehen unter dem Vorbehalt der Genehmigungen. Grundrisse, Kapazitäten und Konditionen legen wir mit dem Betreiber gemeinsam fest.

13ZAGG Luzern

Lassen Sie uns persönlich sprechen.

Treffen Sie mich auf der ZAGG in Luzern. Oder nehmen Sie direkt Kontakt auf.

+49 152 274 574 10 Bektas.j@gmail.com Dahlienweg 8, 79865 Grafenhausen